Hana Chang Violine

Biografie

Hana Chang, geboren 2002, gewann 2023 den internationalen Wettbewerb „Young Classical Artists Trust and Concert Artists Guild International Auditions“ in der Wigmore Hall. Sie wurde 2024 von Classic FM zu den „Rising Stars“ ernannt und kürzlich mit einem Borletti-Buitoni-Stipendium ausgezeichnet sowie als Mitglied des BBC Radio 3 New Generation Artist-Programms 2024–2026 ausgewählt. Hana trat mit Orchestern wie dem Prager Radiosinfonieorchester, der Philharmonie Baden-Baden, den Tschechischen Virtuosen, dem Belgischen Nationalorchester, dem Hunan Symphony Orchestra, dem Utah Symphony Orchestra, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Philharmonieorchester Poznań und dem Tallinn Chamber Orchestra auf. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Violinwettbewerbe, darunter Stuttgart, Yehudi Menuhin, Prager Frühling, Beethoven Hradec, Stradivarius und Louis Spohr, und wurde zuletzt beim Internationalen Königin-Elisabeth-Violinwettbewerb 2024 ausgezeichnet. Als leidenschaftliche Kammermusikerin trat Hana bei zahlreichen Festivals auf, darunter dem Rockport Chamber Music Festival, dem International Chamber Music Festival Utrecht, dem Solsberg Festival, dem Gstaad Menuhin Festival, dem Deer Valley Music Festival, dem Vevey Spring Classic Festival und dem Sion Festival. Sie musizierte mit Künstlern wie Janine Jansen, Sol Gabetta, Daniel Müller-Schott, Dénes Várjon, Amihai Grosz und Till Fellner. Hana lebt derzeit in Berlin und studiert bei Christian Tetzlaff an der Kronberg Academy. Ihr Studium wird durch das Nikolas-Gruber-Patronat ermöglicht. Sie wird weiterhin von Janine Jansen betreut, bei der sie zuvor an der Haute École de Musique in Sion (Schweiz) studiert hat. Vorher studierte sie bei Ida Kavafian am Curtis Institute of Music. Hana spielt auf einer Violine von Nicolo Amati (1647), die ihr großzügigerweise von der Rin Collection in Singapur zur Verfügung gestellt wurde.

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Archives

2026
Donnerstag, 5. Februar 2026

16:00 Chapelle de Gstaad

T. Takemitsu, O. Messiaen, L. Boulanger, C. Franck, Y. Chauris