Biografie
Théotime Gillot, der vom Magazin Pianiste als einer der vielversprechendsten Pianisten seiner Generation ausgezeichnet wurde, begeistert durch sein „visionäres Spiel” (Helsingin Sanomat) und die „große Sensibilität” seiner Interpretationen (Crescendo Magazine). Er studierte am Conservatoire national supérieur de musique in Paris bei Claire Désert und anschließend an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Tuija Hakkila. Derzeit perfektioniert er sein Spiel an der Hochschule Basel bei Claudio Martinez Mehner. Als Preisträger zahlreicher Wettbewerbe gewann er 2024 den ersten Preis und den Publikumspreis beim Europäischen Klavierwettbewerb in Bremen. Er zeichnete sich auch beim Maj Lind-Wettbewerb (Finnland), in Tallinn (Estland) und beim Chopin-Wettbewerb für junge Pianisten (Schweiz) aus, wo er den Sonderpreis des Chopin-Instituts und die Anerkennung von Martha Argerich erhielt, die in ihm „ein ganz besonderes Talent” sah. Seine Karriere führte ihn bereits nach Deutschland, Japan, Großbritannien, in die Schweiz, nach Italien, Polen, Finnland und Estland, wo er mit dem Helsinki Radio Symphony Orchestra, den Bremer Philharmonikern und dem Estnischen Nationalorchester spielte. Als Mitglied des Zarathoustra-Trios tritt er bei zahlreichen europäischen Festivals auf (La Roque-d’Anthéron, Les Pianissimes, Musikdorf Ernen…). Er ist Preisträger der Stiftungen Banque Populaire und Alexandre Tharaud.
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