Biografie
Thomas Briant studierte am Conservatoire national supérieur de musique de Paris bei Stéphanie-Marie Degand und Jean-Marc Phillips-Varjabédian, anschließend an der HEMU in Lausanne in der Klasse von Renaud Capuçon und hat sich als einer der außergewöhnlichsten Künstler der jungen französischen Generation etabliert. Während seiner Laufbahn profitierte er von den Ratschlägen von Künstlern wie Augustin Dumay, Vladimir Spivakov, Nemanja Radulović, Gérard Poulet, Schmuel Ashkenasi und György Pauk. Thomas gewann mehrere internationale Preise, darunter beim Concours Joël Klépal Appassionato, beim CIML-Wettbewerb und beim Orpheus-Wettbewerb. Er wird regelmäßig zu verschiedenen Musikfestivals eingeladen (Enescu Festival, Festival de Pâques d’Aix-en-Provence, Festival des Écoles d’art américaines de Fontainebleau, Un Été en France, Festival de la Roque-d’Anthéron …), wo er mit Künstlern wie Gautier Capuçon, Martha Argerich, Anne Gastinel und vielen anderen auftritt. Als begeisterter Kammermusiker ist er Mitglied des Trio Zarathoustra mit Théotime Gillot (Klavier) und Eliott Leridon (Cello). Das Ensemble ist derzeit in der Fondation Singer-Polignac zu Gast. Thomas Briant spielt eine Gagliano-Geige aus dem Jahr 1735, die ihm dank des Fonds de dotation Talents & Violon’celles großzügigerweise von Herrn Zilber zur Verfügung gestellt wurde.
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