Victor Julien-Laferrière Violoncello

Biographie

Victor Julien-Laferrière gewinnt im Juni 2017 den 1. Preis beim Concours International Reine Elisabeth, wo er in der Endrunde das 1. Cellokonzert von Schostakowitsch spielt. Er gewinnt ausserdem den 1. Preis sowie die beiden Sonderpreise beim Internationalen Wettbewerb «Prager Frühling» 2012 mit seiner Interpretation von Dvoraks Cellokonzert in der Endrunde. 1990 in Paris geboren, nimmt Victor Julien-Laferrière zuerst Cellounterricht bei René Benedetti und studiert von 2004-2008 am Pariser Konservatorium bei Roland Pidoux. 2009 nimmt er das Studium bei Heinrich Schiff an der Universität von Wien auf. Parallel dazu besucht er von 2005 bis 2011 die International Music Academy Switzerland von Seiji Ozawa. Als Solist tritt er mit verschiedenen Orchestern auf, darunter das Belgische Nationalorchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Brussels Philharmonic, das Royal Chamber Orchestra of Wallonia und das State Hermitage Orchestra. Er spielt in renommierten Konzerthäusern – Concertgebouw Amsterdam, Théâtre des Champs Elysées und Auditorium du Louvre in Paris, Palais des Beaux-Arts und Le Flagey in Brüssel, Philharmonie Essen und KKL Luzern – und tritt bei verschiedenen Festivals auf, darunter Les Sommets Musicaux de Gstaad, Khumo, Mecklenburg-Vorpommern, Ticino Musica in Lugano und la Roque d’Anthéron. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Renaud Capuçon, Augustin Dumay, Lise Berthaud, Adam Laloum, Jonas Vitaud und Raphaël Sévère. Seine Aufnahme mit dem Trio für Klarinette, Cello und Klavier und den beiden Sonaten für Klarinette und Klavier von Brahms (Mirare) mit dem Klarinettisten Raphaël Sévère und dem Pianisten Adam Laloum erhielt den Diapason d’or 2015 und ffff von Télérama. Seine jüngste Aufnahme an der Seite von Adam Laloum mit Cellosonaten erschien Ende 2016 bei Mirare; sie wurde mit dem Diapason d’or, dem CHOC von Classica und ffff von Télérama ausgezeichnet.

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Archives

2018
Donnerstag, 1. Februar 2018

16:00 Chapelle de Gstaad

Beethoven, Martinu, Attahir, Rachmaninov